FR verhöhnt Strahlengeschädigte

Zum Bericht der FR über den 5G-Bürger-Dialog in Darmstadt am 20.11.2019

Wenn man seinen Standpunkt nicht begründen kann, muß man auf Falschmeldungen zurückgreifen und Personen verunglimpfen.

Gegen die geballten Informationen über gesundheitliche Schädigungen durch Mobilfunkstrahlung, die medizinischen Studien, die das beweisen, die ersten Erfahrungsberichte mit 5G, die auf dem Bürgerdialog in Darmstadt vorgebracht wurden, flüchtete der FR-Redakteur zu Falschmeldungen und unerhörten Verleumdungen, um seinen ignoranten Standpunkt, der jede Schädigung leugnet und Elektrosensibilität zu einer reinen Einbildung erklärt, aufrecht zu erhalten.

Die Heilpraktikerin und Elektrosensible Maritta Roth-Dechert hatte dort über ihre Beschwerden berichtet, die auftraten, als sie sich dem neuen 5G Mast in Darmstadt näherte- über einen starken Druck auf den Kopf “ wie eine Betonplatte“. Das hatte sie bereits in einer Sendung in der Hessenschau getan.

Siehe Bericht: https://www.hessenschau.de/tv-sendung/5g-testfeld-in-darmstadt,video-102362~_story-5g-testgebiet-100.html

So sieht der FR -Bericht dazu aus:

„Auf dem Podium berichtete eine ältere Frau, die sich als elektrosensibel bezeichnete, sie bekomme starke Kopfschmerzen, wenn WLAN-Router eingeschaltet seien. Auf den Einwand, in dem Raum könne man sich in mehr als einem Dutzend Router einloggen, entgegnete die Frau, sie habe derzeit „viel Energie“. Sie lehne aber eine „Zwangs-WLAN-Bestrahlung“ ab.“

  1. Falschmeldung: Frau Dechert hätte demnach gar nicht über ihre Kopfschmerzen bei 5G gesprochen, sondern bei W-Lan.
  2. Falschmeldung: Die W-Lan Strahlung bei dem Bürgerdialog war von den Veranstaltern auf Wunsch der Bürgerinitiative gegen 5G an diesem Tag stark heruntergefahren worden. Kein einziger Router im Raum zeigte volle Leistung.

Diese Unwahrheiten dienen nur dazu, um die Position des Bundesamtes für Strahlenschutz zu untermauern, daß Elektrosensibilität eine Einbildung sei. Der FR-Bericht fährt fort:

Jens Kuhne, der beim Bundesamt für Strahlenschutz als wissenschaftlicher Referent auch für das Thema elektromagnetische Felder zuständig ist, wies darauf hin, dass in Doppelblindstudien, bei denen weder der Untersucher, noch der Proband gewusst hätten, wann eine elektromagnetische Strahlung vorhanden sei, bislang nicht nachgewiesen werden konnte, dass tatsächlich elektromagnetische Strahlung die Ursache für die Beschwerden der Menschen seien.“

https://www.fr.de/rhein-main/darmstadt/darmstadt-ort28564/funkloechern-weissen-flecken-beim-mobilfunk-darmstadt-13238819.html

Wir werden es nicht länger hinnehmen, daß unsere Medien die Schädigungen leugnen und die Opfer von Mobilfunkstrahlung verhöhnen.
Das Darmstädter Echo zeigt, daß eine Presseberichterstattung auch anders geht. https://www.echo-online.de/lokales/darmstadt/grosse-bedenken-bei-5g-in-darmstadt_20744491

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