Frankfurt Risikogebiet ?

Warum meldet Frankfurt nicht die gestiegene Anzahl der Tests?

Würde Frankfurt den rapiden Anstieg der Tests veröffentlichen, würde der Anstieg der Infizierten, der Frankfurt zu einem Risikogebiet macht und der die Grundlage für die verschärften Maßnahmen darstellt, wie ein Kartenhaus in sich zusammenfallen.
Der rasante Anstieg der „Fälle“ ist kein Anstieg der Infizierten, sondern ist auf einen exponentiellen Anstieg der Tests zurückzuführen. Je mehr getestet wird , um so mehr Fälle erhalten wir, weil die Tests eine Fehlerquote enthalten. D.h. der Test liefert ein positives Ergebnis , obwohl nichts dergleichen da ist.
Der Leiter des Frankfurter Gesundheitsamtes Rene Gottschalk führt in einem Artikel im Hessischen Ärzteblatt aus:

„Was sagen die Testergebnisse bei der der-zeitigen Teststrategie aus?• Bei niedriger Prävalenz in der Bevölke-rung und umfangreicher Testung von asymptomatischen Personen wird man selbst bei angenommener hoher Sensi-tivität und Spezifität des Tests falschpositive Befunde erhalten [2, 3].• “ S.550

1.) Falschpositive

Bei umfangreicher Testung erhalten wir eine Anzahl von Falschpositiven. Ob es tatsächlich eine Steigerung von Infizierten gibt, könnte man nur feststellen, wenn man die Anzahl der hochgefahrenen Tests ins Verhältnis zu der Anzahl der positiv Getesteten setzt.
Die Anzahl der Tests wird aber nicht gemeldet. Nur der Anstieg der Fälle ist die Grundlage der verschärften Maßnahmen.

Dies ist der Anstieg der Fälle für Frankfurt, den die Stadt meldet und der die Grundlage für die verschärften Maßnahmen ist.

https://frankfurt.de/service-und-rathaus/verwaltung/aemter-und-institutionen/gesundheitsamt/information-about-coronavirus-sars-cov-2/curent-status-update

Es gibt beim RKI Angaben über die Anzahl der Tests. Diese werden aber nicht in Betracht gezogen, denn dann würde man feststellen, daß es keinen Anstieg der Infizierten gibt.
Beim RkI findet man ganz hinten versteckt die Anzahl der Tests für ganz Deutschland. Daraus ergibt sich ein ganz anderes Bild:


Seit der 34. KW , Mitte August, ist die Anzahl der Tests auf über 1 mill in Deutschland angestiegen und die Anzahl der „Infizierten“ ist rapide gewachsen.

Die Positiven Quote , d.h. positiv Getestete im Verhältnis zur Anzahl der Messungen, liegt zwischen O,84 % und 1,64 % und damit nach wie vor im Bereich der Fehlerquote der PCR Tests , die zwischen 1,4 % und 2,2 % liegt. Es hat sich also seit der 20.KW im Mai nichts verändert.

Nach Auskunft des Ringversuchs der „Gesellschaft zur Förderung der Qualitätssicherung in medizinischen Laboren e.V. (Instand e.V.) …..welche die„Richtlinie der Bundesärztekammer zur Qualitätssicherung laboratoriumsmedizinischer Untersuchungen – Rili-BÄK“ umsetzt, liefern

„die Tests – unabhängig von der untersuchten Gen-Region – zwischen 97,8 Prozent und 98,6 Prozent richtige Ergebnisse“

https://www.sr.de/sr/home/nachrichten/politik_wirtschaft/faktencheck_falsch_positive_coronatests_genauigkeit_pcr_spezifitaet_100.html

Das bedeutet , die Fehlerquote der PCR Tests liegt zwischen 1,4 % und 2,2 % .
Die Positiven-Quoten der Tests in den letzten Wochen bleiben ganz in diesem Bereich und die vielen neuen Fälle sind demnach Falschpositive der hochgefahrenen Tests.

Das heißt, es gibt keine vermehrte Anzahl von Infizierten. Die verschärften Maßnahmen haben keine Grundlage.

2.) Sind die positiv Getesteten ansteckend?

Die in einem PCR Test festgstellten angeblich Infizierten sind gar nicht infektiös, weil dieser Test das nicht feststellen kann. Alle Maßnahmen zur Verschärfung der Maskenpflicht und der Sperrstunde basieren aber auf dieser Annahme.
Rene Gottschalk führt in seinem Artikel im Hessischen Ärzteblatt weiter aus:

„Der PCR-Test detektiert Genabschnitte von SARS-CoV-2; er sagt nichts darüber aus, ob es sich um infektionsfähige Vi-ren oder um Virusreste nach durch-gemachter Infektion handelt. Hierzu wäre eine Erregeranzucht erforderlich. Analog hat die Kommission für Krankenhaushygiene und Infektionspräven-tion (KRINKO) beispielsweise in ihrer MRSA-Richtlinie PCR-basierte Verfah-ren allenfalls als vorläufige Grundlage anerkannt – wegen des Vorteils einer erheblichen Zeitreduktion bei der Test-durchführung. Als Grundlage für abzu-leitende krankenhaushygienische Kon-sequenzen und zur Kontrolle vonMRSA-Dekolonisierungsmaßnahmen sind jedoch kulturelle Nachweisverfahren gefordert, da die PCR-Verfahren nicht selten falsch positive Ergebnisseliefern“. s.550

PCR Tests dienen jedoch als Grundlage für weitreichende Maßnahmen, obwohl sie nur vorläufige Ergebnisse liefern, die nicht zur Ableitung von Maßnahmen geeignet sind.

Es werden also auf einer unzulässigen Grundlage freiheitsraubende Maßnahmen angeordnet, die für viele existenzgefährdende Konsequenzen haben.

Weil seit Beginn der Corona Maßnahmen der PCR Test, der nichts daüber aussagt, ob der positiv Getestete krank oder ansteckend ist, als Begründung für den Lockdown hergenommen wurde und wird, hat Rechtsanwalt Dr. Reiner Füllmich eine Sammelklage gegen die Produzenten des PCR Tests auf Schadensersatz angestrengt.

Money talks

Wir werden von den Medien und den Politikern getäuscht. Diese Täuschung ist global. Sie verfolgen einen dunklen Plan.

Die Medien werden nur mit dem Anstieg der Fälle gefüttert, den die Verantwortlichen absichtlich herbeigeführt haben. Das ist die globale Politik. Die Agenda der Tranformation der Menschen zu gefühllosen Arbeitssklaven, die sich dem Gesundheitsterror unterwerfen, Masken tragen, obwohl diese keinen Virus abhalten, aber dafür lebenswichtigen Sauerstoff und dadurch uns und inbesondere unsere Kinder schädigen, mit dem Zwang zum Abstandhalten unsere menschlichen Kontakte verteufeln und mit dem Quarantäne- und Isolationsverordnungen die Familien zerstören wollen. Wenn der PCR-Test gar keinen infektiösen Virus feststellen kann, entlarvt sich die Kontaktverfolgung, um die Infektionskette zu entschlüsseln, als schlecht getarnte Vorbereitung auf die totale Überwachung.

Wir sind keine Menschen mehr sondern nur noch Virusträger , die sich voreinander schützen müssen. Diese mit Strafgebühren , Polizeigewalt und neuerdings auch der Bundesweht von oben oktroyierte angebliche Sorge um unsere Gesundheit ist nicht die Sorge um unser körperliches Wohl, die Maßnahmen machen uns tatsächlich eher krank, sondern der mit Gesundheitsterror gepflasterte Weg in einen totalitären Staat.

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