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Für die Herstellung der Einheit der Bewegung auf Basis von Solidarität

Genau eine Woche, nachdem am 23.5. unsere Kundgebung am Opernplatz von der Antifa gesprengt wurde, lädt am 30.5. Hajo Köhn eine Vertreterin der Antifa auf seine Rednertribüne in der Weseler Werft ein.
Unsere Veranstaltung wurde so massiv mit Sprechchören („Faschisten“ „Verschwörungstheoretiker,“ Antisemiten“, „Es gibt kein Recht auf Nazipropaganda“,“Halt dein Maul“) sowie lauten Trommeln und Bestetzung des Kundgebungsplatzes unter den Augen der untätigen Polizei gestört, daß wir keine einzige Rede halten konnten und die Veranstaltung abbrechen mußten.

H-K. läßt die Antifavertreterin eine Woche später unwidersprochen folgenden Satz sagen:

„dass die Leute, die einverstanden sind, daß Nazis mitlaufen, dass die sich an der Oper treffen und die, die das nicht so toll finden, sind eher hier“ t=2m20s

Damit hat diese Frau die Sprengung unserer Veranstaltung legitimiert und H.K. hat damit kein Problem. Das ist das Gegenteil von Solidarität.
Das Mindeste wäre gewesen, von ihr zu verlangen, sich von dieser Aktion zu distanzieren.
Dasselbe gilt für die gewaltsamen Angriffe der Antifa auf die Corona – Proteste in Stuttgart, wo sie 3 Arbeiter, die zu den Coronaprotesten gehörten, krankenhausreif geschlagen haben. Ohne Distanzierung von dieser kriminellen Aktion kann es keinen Diskurs mit einer Angehörigen dieser Gruppe geben.
Die Antifa hat sich zu diesem Überfall bekannt und diesen als antifaschistische Gewalt legitimiert. Die Begründer des antifaschistischen Kampfes gegen den heraufziehenden Nazi-Faschismus in den 30iger Jahren (z.B. Thälmann) würden sich im Grab herumdrehen, wenn sie wüßten, für was Antifa heute mißbraucht wird. Demonstranten, die gegen die Verletzung der demokratischen Grundrechte und eine heraufziehende Diktatur aufstehen, zusammenzuschlagen ist selbst eine faschistische Tat.
Welche Gehirnwäsche muß ein Mensch durchlaufen haben, der das als antifaschistisch versteht und die Legitimation für diese Taten darin sieht, daß auf den Grundgesetz- Demonstrationen Rechte oder Nazis gesichtet wurden.

Wenn auf einer Kundgebung oder Demonstration ein Nazi auftaucht, sagt das nichts über den Charakter der Kundgebung aus. Schließlich befindet man sich im öffentlichen Raum. Daraus die Sprengung einer solchen Veranstaltung abzuleiten ist zutiefst antidemokratisch.
Ohne diese kranke Moral anzugreifen, macht ein Dialog mit Vertretern der Antifa keinen Sinn. Statt dessen , hat Hajo Köhn nichts Besseres zu tun, als sich vor der Antifa zu legitimieren, daß er mit der nationalistischen Islamhasserin Heidi Mund durch die Stadt gelaufen ist. Diejenigen, die durch ihre Taten jede moralische Autorität verloren haben und selbst faschistisch agieren, sind für ihn offenbar eine höhere Instanz, vor der es sich zu verantworten gilt.
Mit einem solchen Schmusekurs mit der Antifa, bei der man von Linksfaschismus nicht redet, kann keine Einheit der Bewegung hergestellt werden.
Worum geht es Hajo Köhn, wenn er sich vor der Antifa Vertreterin eine weiße Weste verschafft, daß er und die Teilnehmer der Weseler Werft mit Nazis nichts zu tun hätten?
Geht es ihm darum, daß die Antifa die Weseler Werft in Ruhe läßt und sich eher auf die Alte Oper konzentriert ?

Das wäre Spaltung !

Unsere Parole “ Dmonstrationsrecht in der Innenstadt verteidigen “ mit der wir zu unseren Kundgebungén am Opernplatz aufgerufen hatten, ergänzen wir

“ Für die Herstellung der Einheit der Bewegung auf Basis der Solidarität“
„Für die Unabhängigkeit der Corona Protestbewegung“

Wir können es nicht zulassen, daß die Diffamierungen der Bewegung als Verschwörungstheoretiker und Rechte durch die Regierung und die Mainstream-Medien im Einklang mit der Antifa in die Bewegung gegen die Corona – Maßnahmen selbst Einzug hält.
Genau das tut der selbsternannte Führer der Frankfurter Protestbewegung, Hajo Köhn, der mit Hilfe der Mainstream-Medien in diese Position gekommen ist.

„Hajo Köhn, der ebenfalls an der Demonstration teilgenommen hatte, will nach eigenen Angaben verhindern, dass Rechte und Verschwörungstheoretiker die Bewegung dominieren. „Ich will nicht, dass solche Leute bestimmen“, sagt Hajo Köhn. Deshalb kämpfe er „um die Führung“. https://www.fr.de/frankfurt/frankfurt-streit-zukunft-corona-proteste-13758987.html

Ein Aktivist der Protestbewegung gegen die Corona – Maßnahmen sollte sich nicht auf die Verleumdungen der Gegenseite positiv beziehen. Damit gibt er diesen Diffamierungen recht.

Die Presse ist nach Hajo Köhn fair und verleumdet nicht
Betrachten wir seine Rede am 16.5. , die man als programmatische Rede bezeichnen kann, weil er auf dieser ersten von ihm angemeldeten Kundgebung erklärt, worum es ihm geht.
Dort stellt er der Presse einen Persilschein aus:

„Apropos Presse sage ich, mir gegenüber bis jetzt, faire Berichterstattung.
Ich sage der Presse, gebt uns einen Vertrauensvorschuß, das haben sie getan. Ab heute können wir sie benchmarken. Wenn sie uns ab heute nicht loben, dann müssen sie kritisiert werden. Ab heute.“ t= 13m30s

Man soll die Presse nicht dafür kritisieren, was sie in der Vergangenheit gesagt hat.
Die Verleumdungen der Presse gegenüber Wodarg, Bhakdi und Bodo Schiffmann und der ganzen Corona – Protestbewegung hat es demnach nicht gegeben bzw sind keiner Rede wert. Wenn man sich verhält wie Hajo Köhn, wird man fair behandelt.
Diejenigen, die als Verschwörungstheoretiker diffamiert wurden, sind wahrscheinlich selbst dran schuld.

Bloß keine Kritk an Bill Gates
Faire Behandlung erfährt man, wenn man Bill Gates nicht kritisiert:

„Ich werde gefragt, was ich von Bill Gates halte. Machen wir mal eine Matrix, er ist ein Philantrop, er ist ein Investor, ein Geschäftsmann und dann ist er auch noch jemand , der .. viele behaupten, er hätte da seit hundert Jahren, familiär bedingt, bestimmte bevölkerungspolitische Ambitionen. Nehmen wir die drei, Philantrop , Investor und Ambitionist.“ https://www.youtube.com/watch?v=YUKOyk-coZk#t=14m30s

Den Menschenfeind Bill Gates als Philantrop, wie dieser sich selbst nennt, zu bezeichnen und sein offenes Bekenntnis zur Bevölkerungsreduktion mit der Kategorie Ambitionist zu beschönigen, ist ungeheuerlich und zeigt, daß Hajo Köhn auf der anderen Seite steht.
In Bill Gates‘ Rede „Innovating to Zero“ (gemeint ist zero CO2) bringt er seine menschenfeindliche, technokratische Vision mit der Formel CO2= P x S x E x C (wobei P People bedeutet) auf den Punkt: Um CO2 auf Zero zu bringen verspricht er, den Faktor People um 10-15% mit Impfungen zu reduzieren.
Für ihn ist es ein erstrebenswertes Ziel, die Bevoelkerung zu reduzieren. Wir können dieser zutiefst unmoralischen Haltung nur mit Verachtung begegnen. Er hat bei der HBV – Impfung Stoffe beigemischt, die zur Unfruchtbarkeit gefuehrt haben. Dafuer wurde er von der indischen Regierung angeklagt.
Für die Kreise der herrschenden Machtelite, zu denen er gehoert, hat er damit eine löbliche Tat vollbracht. Denn das Ziel der Bevoelkerungsreduktion, um CO2 einzusparen, verfolgen diese schon seit mehr als 50 Jahren z.B. mit der Agenda 21 und den vielen UN-Klimagipfeln, auf denen das „Problem der Ueberbevölkerung“ regelmässig beschworen wird.
Die Ideologie der Überbevölkerung spiegelt das menschenfeindliche Bewusstsein der herrschenden Machtelite, die der Menschheit den Krieg erklärt hat, um ihre Herrschaft aufrecht zu erhalten. Sie zeugt von einem Abgrund an moralischer Verdorbenheit.

Hajo Köhn: Ken Jebsen ist Verschwörungstheoretiker
Die Mainstream – Medien überschlagen sich gegenseitig, jede Kritik an Bill Gates als Verschwörungstheorie zu brandmarken. Besonders aggressiv gehen sie mit Ken Jebsen um, dessen Video “ Bill Gates kapert Deutschland“ viral ging. In 3 Tagen wurde es 5 Millionen mal angesehen.1 Hajo Köhn stimmt dieser Hetzjagd zu.
In dem Artikel „Corona-Kritiker in Frankfurt : Das Vertrauen verloren“ in der FAZ vom 30.5. ist zu lesen:

„Köhn möchte auch nicht, dass populäre Verschwörungstheoretiker, wie der Berliner Ken Jebsen bei den Demos auftreten. „Mit Rabatz erreicht man nichts.““

Leugnung der globalen Agenda
Die Tabuisierung der Kritik an Bill Gates führt zur Umlenkung der Kritik, von den Plänen der globalen Elite auf die Kritik unserer Regierung.

„mein Problem ist, daß wir als Gesellschaft in einer Situation sind, wo er [Gates] maßgeblich Gesundheitspolitik bestimmt. (Beifall) Warum? Weil unsere politischen Verantwortlichen über Jahre versagt haben, eine Gesundheitspolitik zu machen im präventiven und fürsorglichen Sinne. Wir haben 1988 zum ersten Mal in einem Bericht gehört, dass es die Kategorie Pandemien gibt…..und dann dem Bill Gates Geld geben für seine Impfungen. Euch [Regierung] geht es gar nicht um Gesundheitsschutz, ihr wollt nur Impfprogramme unters Volk bringen. Das ist der zentrale Punkt, sind es diese Ambitionen, die ich nicht teile oder ist es einfach nur Versäumnis ,Versagen. Das muß öffentlich aufgeklärt werden…“t=17:20

Demnach liegt der Grund dafür, daß Bill Gates unsere Gesundheitspolitik bestimmen kann, nicht in einer globalen Agenda, sondern in einem Versagen unserer Regierung.
Mit unserer Regierung muß abgerechnet werden. Wenn diese echte Gesundheitspolitik gemacht hätte, könnte Gates nichts ausrichten.
Wir sollen uns nicht damit beschäftigen, warum Gates 7 Milliarden Menschen impfen will, nicht mit ID 2020 und dem Vorhaben, mit Impfungen eine globale digitale Identität zu implementieren, nicht mit KTDI (Known Traveller Digital Identity) und dem Plan für einen Immunitätsnachweis als Voraussetzung, die Grenze zu passieren.
Dieses Vordringen einer globalen technokratischen Diktatur wird ausgeblendet. Der Kritikhorizont soll den nationalen Rahmen nicht verlassen.
Vom globalen Überwachungsstaat hören wir nichts. Stattdessen reduziert sich die Kritik auf Verletzung des Datenschutzes.

„Herr Spahn hat den Datenschutz ausgehebelt“ t= 18m30s

In dem FAZ Artikel „Corona-Kritiker in Frankfurt : Das Vertrauen verloren“ spricht er die Leugnung der globalen Agenda offen aus:

„Zu behaupten, wir stehen mit einem Bein in der Diktatur, ist natürlich Unsinn“, sagt Köhn heute.“

Ob es eine Pandemie gibt, weiß Hajo Köhn nicht
Mit der anderen „Verschwörungstheorie“, daß es keinen Killervirus gibt, der den globalen Lockdown rechtfertigen würde, hat H.K. auch nichts zu tun.

„ich will nicht darüber diskutieren, ob ich den jetzigen Virus für gefährlich oder überhaupt nicht gefährlich halte, oder ist das überhaupt eine Pandemie, darüber müssen wir uns auch ein Urteil bilden, im Moment ist das schwierig, die Diskussion ist hitzig,“ https://www.youtube.com/watch?v=YUKOyk-coZk#t=20m35s

Wenn man gar nicht weiß, wie gefährlich der Virus ist, womöglich ist er ja hochgefährlich, warum gehen wir dann auf die Straße? Der Protestbewegung gegen Corona liegt ein eindeutiges Urteil , dass der Virus auf keinen Fall so gefährlich ist, dass er einen globalen Lockdown legitimieren würde, zugrunde, sonst wäre sie gar nicht entstanden. Hajo Köhn stellt damit die Grundlage der ganzen Corona – Protestbewegung in Frage, wenn er ein Urteil dazu in die Zukunft verlagert.

Distanzierung von Henryk Stöckl

Nachdem unsere Kundgebung am 23.5. an der alten Oper von der Antifa unter den Augen der tatenlosen Polizei gesprengt worden war, wurden wir eine Woche später am 30.5. von der Gegenseite angegriffen.

Aber dieses mal nicht durch Störung und Verhinderung der Kundgebung, sondern durch Vereinnahmung. Mehrere Leute des nationalistischen Islamhassers Henryk Stöckl traten mit verteilten Rollen auf, deren Aktionen in seinem Video als „Live Bericht“ vom 30.5. von der Alten Oper zusammengefaßt wurden. Durch die Popularität seines Kanals wurde dieses Video im Netz verbreitet, was uns sehr geschaded hat. Unser politisches Image wurde beschädigt und es wurde ermöglicht, unsere Kundgebung in die rechte Ecke zu stellen.

Der Youtube Kanal von Henryk Stöckl

In den Aufnahmen vereinnahmt er die ganze Veranstaltung für sich. Er setzt sich beständig, sein Gesicht in Großaufnahme zeigend, in Szene, kommentiert das Geschehen mit seinen Interpretationen und verbreitet Falschinformationen.

Von dieser in dem Video suggerierten Einheit mit den Stöckl Leuten distanzieren wir uns in aller Schärfe.
Wir distanzieren uns von seiner Hetze gegen alle Linken. Er wirft die gewaltsam auftretende Antifa mit „allen Gewerkschaften und Linken“ in einen Topf. Wir sind auch Linke. Ihm ist entgangen, dass die Antifa schon lange nichts mehr mit links zu tun hat.

Wir bedauern, daß wir Henryk Stöckl’s Leute an das Mikrophon gelassen haben. Sie haben nicht mit offenen Karten gespielt, sondern sich uns als 2 Frauen aus Wiesbaden vorgestellt. So wußten wir nicht, wer sie waren und was sie im Schilde führten.
Diesen Fehler, werden wir nicht noch einmal wiederholen. Wir werden in Zukunft solchen rechten Kundgebungsschnorrern keine Bühne mehr geben.

Daß die Polizei dieses Mal auf Seiten des Corona Protests stand, war für ihn nicht Resultat unseres öffentlichen Druckes, sondern eine Sensation, mit der er für sich werben konnte, was mit Sicherheit seine Zugriffszahlen erhöhen wird.

Die Poizei drängt die Antifa hinter den Brunnen

Von unserem erfolgreichen Kampf, der das überhaupt ermöglicht hat, erfahren wir nichts. Nach der Sprengung unserer Kundgebung am 23. 5. durch die Antifa haben wir mit einem offenen Brief an den Polizeipräsidenten die Polizei unter öffentlichen Druck gesetzt, ihre gesetzliche Aufgabe, das Versammlungsrecht abzusichern, wahrzunehmen.
Henryk Stöckl tut so als sei das veränderte Vorgehen der Polizei vom Himmel gefallen. Seine Truppe kommt mit Blumen an , um diese der Polizei zu überreichen.

Stöckls Mitstreiterin

Die Mitstreiterin von H.S. behauptet,

„ich bin eine intuitive Frau und ich wußte, die werden uns heute beschützen. Das ist rein intuitiv und ich übergebe diese Blumen zum Schluß als Dank. „

timecode 4;10

Rein intuitiv ? Wir hatten den Aufruf zu dieser Kundgebung im Telegramm Kanal „Demo-Termine & Kontakte“ gepostet . In diesem stand klar und deutlich: „Die Polizei wird die Veranstaltung absichern.“

Dieser Aufruf wurde auf dem Telegramm Kanal „Demo-Termine & Kontakte“ am 29.5. gepostet

Darunter stand auch unsere webseite frankfurt5gfrei.home.blog mit Informationen , wie es dazu kam.
Unser Druck auf die Polizei, das Versammlungsrecht abzusichern und wie es dazu kam, wird von Stöckl unterschlagen. Warum diese Falschinformation? Weil er der Star der Veranstaltung sein wollte.

Wir geben mit dieser Distanzierung in keiner Weise der Antifa recht.
Unsere Kritik an Stöckl geht anders:

Stöckl ist Islamhasser vom Standpunkt des Christentums. Das ist die Ideologie des Glaubenskrieges, eine Ablenkung von den eigentlichen Ursachen des Elends, der Ausbeutung durch die Herrschenden.
Die Menschen unterschiedlichen Glaubens werden aufeinandergehetzt.

In der Bevölkerung im Westen ist, im Unterschied zu islamischen Ländern, die Säkularisierung durchgeführt, aber die herrschende Klasse, die Jesuiten, die Zionisten stehen in Menschenverachtung den Islamisten in nichts nach. Die westlichen Regierungen arbeiten z.B. im „Greater Middle East Project“ mit Islamisten zusammen und deshalb wird die Tabuisierung der Kritik an Islamisten zur Staatsdoktrin.

Dies spiegelt sich in der Ideologie der Antifa, die man als verlängerten Arm der Herrschenden ( Nicht umsonst fordert Künast unbefristete Arbeitsverträge für die Antifa) betrachten kann, für die jede Kritik am Islamismus rassistisch ist.
Unsere Kritik an den Islamisten geschieht vom Standpunkt der Befreiung von Herrschaft, Ausbeutung und Krieg.

Stöckl ist nationalistischer Feind von Flüchtlingen. Wir teilen seine Kritik an islamistischen Gewalttaten. Diese wird jedoch falsch, wenn er so tut, als ob alle Flüchtlinge Islamisten wären.

Die ZERSTÖRUNG der Sea Watch 3

Stöckl feiert die Verhaftung der Kapitänin von SeaWatch 3 „Rakete“.

wenn es diese Schlepperboote nicht geben würde, müßten diese Menschen im Mittelmeer nicht ertrinken,

sagt Stöckl

Das Elend, warum die Menschen dieses Risiko eingehen, interessiert ihn nicht.

Genausowenig, wie die Flüchtlingsfreunde auf der Seite der Antifa die Gründe angreifen, warum Menschen zu Flüchtlingen werden, das sind die Kriege und der Imperialismus, der die Existenz der Menschen zerstört, genausowenig kämpfen die Nationalisten vom Standpunkt der internationalen Klasse der 99% gegen diese Ursachen und statt dessen gegen die Flüchtlinge.
Die Globalisten (Antifa) kämpfen gegen rechts, die Nationalisten kämpfen gegen links und gegen Flüchtlinge.
Ihre Gemeinsamkeit ist, daß sie gegeneinander kämpfen, anstatt gegen die 1% aufstehen.

Für Nationalisten und Globalisten kann es eine Welt ohne Kriege nicht geben.
Die Antifa bekämpft den Nationalismus und dient dabei unbewußt dem globalen Faschismus, weil die Existenz einer globalen Machtelite als Verschwörungstheorie und Antisemitismus in jahrelanger Gehirnwäsche aus ihrem Bewußtsein verbannt wurde.
Gewaltsam wollen sie ihre Denktabus gegen die Corona-Protestbewegung durchsetzen und nennen diesen Kampf antifaschistisch. Der gewaltsame Kampf gegen eine Bewegung, die sich für den Erhalt der Grundrechte einsetzt und gegen das Vordringen einer globalen Diktatur aufsteht, ist Linksfaschismus.

Die Einheit der 99% kann nur hergestellt werden, wenn wir die kriegerischen Ideologien auf allen Seiten und den Krieg untereinander überwinden.

Erfolg, die Polizei hat diesmal durchgegriffen!

Polizeieinsatz am 30.5.an der Alten Oper gegen die Antifa
Diese wurde hinter den Brunnen abgedrängt

Wir konnten diesmal die Kundgebung durchführen. Nachdem unsere Kundgebung am 23.5. von der Antifa gesprengt worden war, sind wir bei der Polizei Sturm gelaufen. Wir haben uns beim Ordnungsamt, beim Polizeirevier beschwert und einen offenen Brief an den Polizeipräsidenten geschrieben. Der öffentliche Druck auf die Polizei, ihrer gesetzlichen Aufgabe nachzukommen und angemeldete Kundgebungen abzusichern, hat Früchte getragen. Vor etwa 150-200 interessierten Teilnehmern konnten wir unsere Reden halten.

Den Gegendemonstranten wurde der Platz hinter dem Brunnen zugewiesen, getrennt von dem gekennzeichneten Kundgebungsplatz.

Störungen gab es nach wie vor, aber diese wurden in Schranken gehalten. Als die Gegendemonstranten auf den Kundgebungsplatz vorrücken wollten, wurden sie daran gehindert. https://www.bitchute.com/video/0HEJTZlgCOPN/

Klarstellung hinsichtlich der Autorenschaft der hier veröffentlichten ‚aktuellen Beiträge‘ durch Erläuterung des Selbstverständnisses dieser Gruppe

Zunächst verweise ich auf den Menüpunkt „Wer wir sind“, der sich auf der Startseite oben rechts befindet.

Die Gruppe Stopp-5G-Frankfurt hat sich auf die dort genannten Grundsätze verständigt, weil ihre Mitglieder der Überzeugung sind, dass angesichts einer derart ernsten Gefahr, wie sie von einem nationalen – geschweige denn globalen – Rollout der 5G-Technologie in mannigfaltiger Hinsicht ausgeht, die Zusammenarbeit auch politisch unterschiedlich positionierter Menschen erforderlich ist und daher auch möglich sein muss, um dieser äußerst machtvoll vorangetriebenen Entwicklung auch nur im Ansatz entgegenwirken zu können – solange eben diese Grundsätze eingehalten werden.

Dies gilt aus Sicht der Gruppe Stopp-5G-Frankfurt nicht nur für sie selbst, sondern für unsere gesamte Gesellschaft, ja die gesamte Weltgemeinschaft: Denn sowohl Werte wie Gesundheit, Natur- und Umweltschutz, Artenvielfalt, Selbstbestimmung und echte demokratische Teilhabe als auch die heraufziehenden Gefahren einer totalen technokratischen Überwachung und Kontrolle jedes Einzelnen, einer inhumanen gesellschaftlichen Technologisierung sowie einer bereits heute gefährlich automatisierten, ja demnächst autonomen Kriegsmaschinerie (Einsatzentscheidung wird durch KI getroffen) – um nur einige Punkte zu nennen, die durch 5G und deren Folgetechnologien bedroht bzw. in dieser Totalität erst ermöglicht werden – betreffen ALLE Menschen gleichermaßen und gelten völlig unabhängig von ihren weltanschaulichen oder sonstigen Differenzen.
Nicht zuletzt deshalb ist eine Rückbesinnung auf unsere GEMEINSAMKEITEN als Angehörige EINER Menschheitsfamilie von zunehmend dringlicher Bedeutung – ohne hierbei selbstverständlicherweise bestehende weltanschauliche Differenzen verleugnen zu wollen.

Daher möchte ich hier abschließend feststellen, dass ich hinsichtlich des hier unter der Rubrik ‚Aktuelle Beiträge‘ befindlichen Textmaterials nur jene Texte verfasst und daher zu verantworten habe, die mit meinem Namen unterzeichnet sind.

Hinsichtlich der sonstigen hier versammelten Texte gilt das bereits im obersten Absatz Ausgeführte.

Jan Veil

Offener Brief an den Polizeipräsidenten der Stadt Frankfurt Gerhard Bereswill

Frankfurt/Main, den 28.05.2020

Sehr geehrter Herr Polizeipräsident Bereswill!

Mit diesem Schreiben wendet sich die Bürgerinitiative ‚Stopp 5G Frankfurt‘ an den obersten Dienstherren der Frankfurter Polizei. Dies scheint uns geboten aufgrund der im Folgenden beschriebenen Vorfälle in Zshg. mit einer von unserer Gruppe angemeldeten und vom Ordnungsamt unter Auflagen genehmigten Kundgebung auf dem Opernplatz in Frankfurt am Main am 23.05.20 zwischen 14 und 17 h.

Bisher waren wir gewohnt und wussten es zu schätzen, dass die Einsatzkräfte ihre gesetzliche Aufgabe wahrnehmen, angemeldete Kundgebungen abzusichern. Dies war dieses Mal leider nicht der Fall.

Denn die in Rede stehende Kundgebung wurde von Gegendemonstranten gesprengt.

Diese sind in großer Zahl – etwa 100 vermummte Personen – mit Sprechchören, Transparenten und einer ebenfalls – sogar bis zur völligen Unkenntlichkeit – vermummten Trommelgruppe (venezianische Augenmasken, durchgehende, also großflächige Tücher über Mund und Nase, Perücken) mit sehr lauten Trommeln auf dem von uns angemeldeten Platz so laut aufgetreten, dass wir mit unserer Lautsprecherbox nicht dagegen ankommen und daher keine einzige Rede halten konnten.

Die Polizei hat ihre Aufgabe nicht wahrgenommen, die Durchführung der angemeldeten Veranstaltung abzusichern.

Wir haben einen Platz von 15 m x 12 m [180 m2] angemeldet, aber die Polizei hat nicht dafür gesorgt, dass wir diesen für den angemeldeten Zweck benutzen konnten, sondern hat den Gegendemonstranten freien Lauf gelassen.

  1. Die Polizisten haben es zugelassen, dass Gegendemonstranten verhindern konnten, z.T. indem sie uns die Kreide beim Aufzeichnungsversuch in den Händen zertreten haben, dass wir den Platz mit 80 Teilnehmern mit Kreuzen gemäß Auflagen vollständig kennzeichnen konnten. Gegendemonstranten haben sich ostentativ dort platziert, wo wir die Kreuze aufzeichnen wollten bzw. bereits vorhandene Kreuze weggewischt, und als wir die Polizei zur Hilfe riefen, hat diese nicht reagiert. Die Anmelderin hat einen Polizisten angesprochen und ihn aufgefordert, dagegen einzuschreiten. Er reagierte jedoch nicht.
  2. Die anwesende Polizei hat den angemeldeten Platz von 80 Teilnehmern mit jew. 1,5m-Abstand für interessierte Teilnehmer/Passanten nicht abgesichert, sondern zugelassen, dass Gegendemonstranten, die sich in der Regel nicht an die Abstandsregeln hielten, mit ihren Transpis diesen Platz vollständig belegen und interessierte Teilnehmer somit vollständig daran hindern konnten, sich auf dieses Terrain zu begeben.

Es war für die Polizei auf Grund der Transparente und der nahezu ununterbrochen gerufenen Sprechchöre und Trommeln klar erkennbar, dass es sich hierbei um Gegendemonstranten handelte.

  1. Die Polizei hat es während der gesamten Zeit der Veranstaltung unterlassen sicherzustellen, dass wir uns ggü. Außenstehenden als Veranstalter klar kenntlich machen konnten: Diese große Gruppe von Gegendemonstranten hat sich mit mehreren mannshohen Transpis direkt vor dem Punkt (auf dem Umrandungsmäuerchen um den großen Brunnen) aufgestellt, auf dem sich unsere Redner positioniert hatten. Unser Transpi, aus dem hervorgeht, wer wir sind, haben sie auf die Erde gerissen, einige Meter weggezerrt und sich zu Mehreren draufgestellt.
  2. Eine zweite Gruppe von Gegendemonstranten, 5 Männer von „Die Partei“, haben sich mit mannshohen Tafeln mit ihrem Partei-Logo neben uns auf die Mauer gestellt und so den Eindruck erweckt, dass sie die Veranstalter seien. Zudem hat auch diese Gruppe mit gezielten Zwischenrufen dazu beigetragen, unsere Bemühungen, sich dennoch Gehör zu verschaffen, weiterhin zu sabotieren.
  3. Die Polizei hat es ferner versäumt, die Trommlergruppe – die sich direkt vor unserem Lautsprecher aufgestellt hatte und ununterbrochen dermaßen laut trommelte, dass unsere Lautsprecherbox nicht dagegen ankam und wir keine einzige Rede halten konnten – entweder zum Schweigen zu bringen oder vom angemeldeten Platz zu verweisen. Der Aufforderung der Polizei, dass die Trommler wenigstens für 30 Min. ruhig sein sollten, sind diese mitnichten nachgekommen. Das hat die Polizei jedoch nicht veranlasst, ihre Aufforderung durchzusetzen.

Es kann von der Polizei nicht unbemerkt geblieben sein, dass die Störertrupps, die die Repräsentanten der Corona-Proteste als Nazis verunglimpften und bekämpfen wollten, sich ausschließlich zu diesem Zweck in der Stadt organisiert haben. Wir sind keine Nazis, wir setzen unsere Positionen nicht gewaltsam durch. Die Gegendemonstranten hingegen setzen ihr eigenes Rechtsverständnis jedoch durch massive Störungen, sabotageartige Handlungen (z.B. absichtliches Sich-in-den-Weg-stellen, Einkesseln der Redner/innen, Mikrofonsteckerziehen) und letztendlich Verhinderung angemeldeter Kundgebungen durch. Das ist ein zutiefst undemokratisches Verhalten.

Sie hatten einen im Internet veröffentlichten Treffpunkt (!) an der Hauptwache (s. Abbildung) ausgemacht, von dem aus sie loszogen, um andere Veranstaltungen systematisch zu verhindern.

Hat die Polizei nicht die Möglichkeit, sie daran zu hindern, loszuziehen, um angemeldete Veranstaltungen zu sprengen? Die Sprengung angemeldeter Kundgebungen ist die Außerkraftsetzung des Versammlungsrechts und deswegen illegal.

Die Polizei wurde von einer Kundgebungsteilnehmerin angesprochen, wieso diese das Versammlungsrecht nicht durchsetze, da es sich um eine angemeldete Kundgebung handele. Die Antwort der Polizei, dass unsere Box zu leise sei und wir daher mit einer stärkeren Box auftreten müssten, ist einfach lächerlich. Solange wir in einem Rechtstaat leben, sollten wir uns von Wild-West-Zuständen unterscheiden, in denen nur Derjenige sich durchsetzen kann, der über die leistungsstärkste Box verfügt.

Wir fordern Sie auf, ihrer Aufgabe nachzukommen, das Versammlungsrecht durchzusetzen.

Bzgl. kommender Kundgebungen fordern wir:

1. Das Terrain, das die Veranstalter via Auflagen genauestens zu markieren haben, um die Abstandsregelungen einzuhalten, muss von den Polizeikräften im Bedarfsfall dergestalt gesichert werden, dass dies den an der Kundgebung Teilnehmenden, zufälligen, spontan interessierten Passanten sowie auch sich an demokratische Regeln haltenden Bürgern anderer Auffassung, aber ohne die Veranstalter und/oder andere Zuhörer zu behindern oder gar zu sabotieren, den freien Zutritt zu diesem Areal ermöglicht.

2. Akustische Störquellen, die über einzelne Zwischenrufe hinausgehen, in systematischer Weise erfolgen und dazu geeignet sind, die Vorträge massiv zu stören oder gar zu verunmöglichen, hat die Polizei zu unterbinden.

Wir erwarten Ihre Stellungnahme möglichst zeitnah, am besten noch vor Stattfinden unserer nächsten ordentlich angemeldeten Kundgebung am 30.05.20 an gleichem Ort.

Mit freundlichen Grüßen!

Jan Veil

i.A. der Bürgerinitiative ‚Stopp 5G Frankfurt‘

Sprengung der Kundgebung am 23.5. am Opernplatz

Die Antifa setzt das Versammlungsrecht außer Kraft und die Polizei schaut tatenlos zu.

Sehr geehrtes Team des Ordnungsamtes,

Die angemeldete Kundgebung am 23.5. am Opernplatz wurde von  Gegendemonstranten gesprengt. https://www.bitchute.com/video/Z9XWwKZQYZ3y/

Diese sind in großer Zahl mit Sprechchören Transparenten und einer Trommelgruppe mit sehr lauten Trommeln auf dem von uns angemeldeten Platz so laut  aufgetreten, daß wir mit unserer Lautsprecherbox nicht dagegen  ankommen konnten und keine einzige Rede halten konnten.

Die Polizei hat ihre Aufgabe nicht wahrgenommen, die Durchführung der angemeldeten Veranstaltung abzusichern.

Wir haben einen Platz von 120 m x 120 m angemeldet, aber die Polizei hat nicht dafür gesorgt, daß wir diesen für den angemeldeten Zweck benutzen konnten, sondern hat den Gegendemonstranten freien Lauf gelassen.

  1. Sie haben es zugelassen, daß Gegendemonstranten verhindern konnten, daß wir den Platz mit 80 Teilnehmern mit Kreuzen  vollständig kennzeichnen konnten. Gegendemonstranten habe die Kreuze weggewischt und als wir die Polizei zur Hilfe riefen, hat diese nicht reagiert. Ich habe einen Polizisten angesprochen und gesagt, dass ich die Anmelderin bin und dass er dies verhindern soll. Das hat ihn  nicht interessiert.
  2. Sie haben  den angemeldten Platz von 80 Teilnehmern mit 1,5m Abstand nicht für interessierte Teilnehmer abgesichert, sondern zugelassen, daß Gegendemonstranten mit ihren Transpis, die sich an keine Abstandsregeln hielten,  diesen Platz vollständig belegen und interessierte Teilnehmer abdrängen konnten.
    • Es war für die Polizei auf Grund der Transparente und ihrer ununterbrochen gerufenen Sprechchöre und Trommeln klar erkennbar , dass das Gegendemonstranten waren.
  1. Die Polizei hat  versagt, sicherzustellen, dass wir als Veranstalter uns für Außenstehende klar kenntlich machen konnten.        Diese große Gruppe von Gegendemonstranten (siehe unten) haben sich mit mehrern mannshohen Transpis direkt vor den Punkt (auf der  Mauer  um den Brunnen) aufgestellt, auf dem sich unsere  Redner positioniert hatten. Unser Transpi, aus dem hervorgeht, wer wir sind, haben sie auf die Erde gerissen und sich draufgestellt. Wir  konnten so als Veranstalter für unbeteiligte Passanten, die wir ansprechen wollten, nicht zeigen, wer wir, die Veranstalter  sind.
    • Eine zweite Gruppe von Gegendemonstranten, 5 Männer von „Die Partei“ haben sich mit mannshohen Tafeln mit ihrem Partei-logo neben  uns auf die Mauer gestellt und so den Eindruck erweckt, dass sie die Veranstalter wären
  1. Die Polizei hat es versäumt die Trommlergruppe, die ununterbrochen so laut getrommelt und sich direkt vor unserem Lautsprecher aufgestellt hatten, daß unsere Lautsprecherbox nicht dagegen ankam und wir keine einzige Rede halten konnten – entweder zum Schweigen zu bringen oder vom angemeldeten Platz zu verweisen. Der Aufforderung der Polizei, dass die Trommler wenigstens für 30 min lang ruhig sein sollten, sind diese nicht nachgekommen. Das hat die Polizei nicht veranlasst, ihre Aufforderung durchzusetzen.

Es kann der Polizei nicht unbekannt geblieben sein, daß die Störertrupps, die die Coronaproteste als Nazis bekämpfen wollten, sich ausschließlich zu diesem Zweck in der Stadt organisiert haben. Sie haben einen Treffpunkt ! an der Hauptwache ausgemacht, vor dem aus sie losziehen, um bestimmte Veranstaltungen zu verhindern. Hat die Polizei nicht die Möglichkeit, sie daran zu hindern, loszuziehen um angemeldete Veranstaltungen zu sprengen? Die Sprengung angemeldeter Kundgebungen ist die  Außerkraftsetzung des Versammlungsrechts und deswegen illegal.


https://asvi.noblogs.org/

Die Polizei wurde von einer Kundgebungsteilnehmerin angesprochen, wieso sie das Versammlungsrecht nicht durchsetzt, da es sich um eine angemeldete Kundgebung handelt. Die Antwort der Polizei, daß unsere Box zu leise sei und wir mit einer stärkeren Box auftreten müßten, ist einfach lächerlich. Solange wir einen Rechtstaat haben, sind wir nicht im wilden Westen, wo derjenige sich durchsetzt, der die größte Box hat.

Ich fordere Sie auf, ihrer Aufgabe nachzukommen, das Versammlungsrecht durchzusetzen.

Mit freundlichen Grüßen

Die Anmelderin der Kundgebung

ARD & Antifa Hand in Hand gegen Widerstand

Die ARD erschafft mit Videotechnik eine neue Realität. Was wirklich in Frankfurt am 16.5.2020 geschah, interessiert nicht.

In der ARD Berichtserstattung DeFacto wird aus den Grundgesetzdemos in Frankfurt am 9. und 16. Mai eine rechtsradikale Bewegung gezimmert.

Dies ist ein Film, der Heidi Mund zu einer Anfüherin der Demonstrationen machen will, eine Glanzleistung der Verdrehung der Wahrheit mit den Mitteln der Videotechnik. Besser hätten sie den Anfang der ARD Sendung weglassen müssen. Denn da dokumentieren sie, dass Heidi Mund gar nichts mit den Demonstrationen zu tun hat:

Sie läuft völlig isoliert, ohne Anhänger über den Platz und schreit ihren Islamhass und ihre krude Vermischung mit Corona in die Landschaft – keiner folgt ihr, hört auf sie und kümmert sich um sie. Aber dann hätten sie ja gar keine Aufnahme von Heidi Mund am 16.5. gehabt. So können sie wenigstens zeigen, daß sie da gewesen ist. Im Übrigen war auf keinem Platz in Frankfurt eine einzige Deutschlandfahne zu sehen. Aber all das interessiert nicht. Ein Großteil des Films über die Grundgesetzdemonstrationen beschäftigt sich mit Heidi Mund als deren Anführerin.

Heidi Mund hat lediglich am 9. 5. bei den Grundgesetzdemonstrationen unangemeldet als Demonstrantin eine Rede in Frankfurt gehalten. Weil diese Rede zur Verteidigung des Grundgesetzes nicht ins Konzept der ARD passt, die Coronaproteste in die rechte Ecke zu stellen, hilft man sich mit Reden aus dem Archiv. Die Reden, die auf den Plätzen tatsächlich gehalten wurden, werden in diesem „Bericht“ unterschlagen. Davon hören wir nichts. Stattdessen hören wir Reden von Heidi Mund in Frankfurt zum Nationalfeiertag 2019 und zum Frauentag 2019. Diese werden demagogisch vermischt mit Aufnahmen von den Demonstrationen für das Grundgesetz am 9.5. und 16.5 in Frankfurt.
Es geht darum, die Demonstranten als Gefolgsleute einer rassistischen Islamhasserin erscheinen zu lassen.
Das hat mit Fakten nichts zu tun, sondern ist pure Verleumdung. Das ist nicht „De Facto“ sondern „De Lügo“

Hier wird ein Film über sie vom Nationalfeiertag 2019 eingemischt. Was hat das mit der Corona-Demo zu tun?
Es wird suggeriert , dass sie die geistige Wortführerin dieser Demonstrationen ist.

Es wird eine Rede von ihr auf dem Weltfrauentag 2019 eingeschnittten.

Die Rede am 9.5.20 war spontan, d.h. nicht angemeldet.
Sie hatte noch nicht mal ein Megafon dabei. Sie hatte sich mit Hajo Köhn in die von allen Ecken hereinströmenden Demonstranten gemischt.

Dieses Bild vom 9.5., (kein Video mit Ton), soll beweisen , daß sie die Demonstration anführt.

„Am 9.Mai steht Heidi Mund an der Spitze der Demonstration neben Hajo Köhn, der die Demonstration Hände weg vom Grundgesetz organisiert hat. „

Es war weder eine Demonstration noch hat Hajo Kühn diese organisiert. Wie kann er ein Organisator sein, wenn er noch nicht mal ein Megafon dabei hat ? Tatsächlich war es so, daß die Innenstadt voll von Leuten war, die von Platz zu Platz zogen und ein Grundgesetz in der Hand hielten. An verschiedenen Plätzen gab es Kundgebungen. Aber nicht an dem Platz, wo Hajo Köhn und Heidi Mund steht. Dort hatten wir zuvor mit unserem Autokorso eine Kundgebung gemacht.
Hajo Köhn hält, wie das Bild zeigt, offenbar als Demonstrant eine Rede, von der wir in der Sendung nichts erfahren, da es nur ein Bild ist. Heidi Mund steht neben ihm. Wenn man als Demonstrantin auf einem Platz steht, ist man die Anführerin einer Demonstration, ein umwerfender Beweis.

Befangen in ihrer eigenen Demagogie , daß Heidi Mund die Anführerin der Grundgesetzdemos sei, fragen die Reporter Hajo Köhn , der am 16.5. eine Kundgebung am Rossmarkt angemeldet hat, verwundert, warum Heidi keine Rede gehalten hätte. (Von seiner Rede erfahren wir nichts) Er antwortet dämlich und entkräftet die Suggestion nicht.

Die ARD zeigt keine Reden der Widerstand2020 Kundgebungen in Frankfurt. Es wurden von der Gruppe „Stopp 5G Frankfurt“ am 9.5. 2 verschiedene Reden gegen die unbegründete Einschränkung unserer Freiheitsrechte, der Rücksichtslosigkeit der Corona-Maßnahmen gegen die Verelendung von Millionen durch Auslösung einer Wirtschaftskrise, dem Impfzwang und der Überwachung durch die Tracking-App im Rahmen des Autokorsos gehalten und später auch 2 Reden am Opernplatz .

ARD Hand in Hand mit Antifa

Diese Demagogie des Films, die Grundgesetzdemos als rassistisch zu denunzieren und die Demonstranten mit einer rassistischen Person in einen Topf zu werfen, war 1:1 der Ausgangspunkt der Antifa, die am 16.5. massiv gegen die Grundgesetzdemonstranten aufgetreten ist.
Die ARD berichtet mit keinem Wort darüber .

„Aufstehen gegen rechts, „die Linke“ und Gewerkschaften sind am 16.5. zu Hunderten von Platz zu Platz gezogen, um die Kundgebungen niederzubrüllen und zu verhindern, was ohne Polizeischutz womöglich auch gelungen wäre. Ein massives Polizeiaufgebot hatte sich paralell zum Auftreten der Antifa eingefunden,

„Es gibt kein Recht auf Nazi-Propaganda“; „Halts Maul“

so versuchten sie die Kundgebungen zu stören und zum Abbruch zu bewegen. Das wird von ihren Brüdern im Geiste, der ARD, nicht gezeigt. Ganz harmlos werden sie nur mit ihrem Infotisch gefilmt.
Die Antifa haben sich praktisch als Erfüllungsgehilfen der Abschaffung des Versammlungsrechts betätigt. Diese ehemaligen Linken sind zu Fußtruppen der Regierungspolitik und der verleumderischen Hetze des Regierungsfernsehens verkommen.

Der Versuch einer Demonstrantin mit Lautsprecher am Opernplatz am 16.5. diesen verblendeten Aufmarsch grölender Menschen, die sich hinter einer 20m langen Kette von mannshohen Transpis versteckten, zur Diskussion herauszufordern, wurde von vielen Kameras aufgenommen, aber außer einem Kameraschwenk, ist von den Aufnahmen nichts übrig geblieben.

Dieser von der ARD gekürte Organisator der Coronaproteste, der seine erste Kundgebung am 16.5. am Rossmarkt abgehalten hat, traut sich grosses zu. Hajo Köhn, der auch schon bei den Occupyprotesten gezeigt hat, daß er auf der falschen Seite steht, erhält nicht nur Schützenhilfe von der ARD, sondern auch von der Frankfurter Rundschau und kann schon am 16.5. in einem Interview mit der FR seine bereits angemeldete Kundgebung an der Weseler Werft, einem großen Gelände, ähnlich wie in Stuttgart, für den 23.5. propagieren. Mit dieser Unterstützung der Mainstream Medien, könnten seine Träume, dass er tatsächlich der Organisator der Frankfurter Coronaproteste wird, genauso sowie der Traum der ARD , Heidi Mund an der Spitze der Proteste zu sehen, wahr werden. Allerdings nur wenn die Widerständigen auf diese Manipulation hereinfallen.

Corona & Totalitarismus

Weltweiter Ausnahmezustand-zum Schutz der Gesundheit ???

Ausgangssperre, Einschränkung der Grundrechte, der persönlichen Freiheit, kein Theater, keine Cafebesuche, Schließung von Geschäften, Einschränkung der Versammlungsfreiheit (in Berlin bis auf 5 Personen, in Frankfurt noch 100), der Reisefreiheit, Schließung von Grenzen, Schließung der Schulen, alles nur zum Schutz vor Corona ?

Plötzlich schwingen sich die Regierungen der Welt zum Retter vor einem angeblich sehr gefährlichen Virus auf und rechtfertigen damit drakonische Maßnahmen, die einem totalitären Staat anstehen.
Die 25000 Influenza- Tote (1) 2017 hatten keine solchen Maßnahmen zur Folge und auch nicht die SARS – Epidemie 2002 mit einer Todesrate von 10% (2) . In Deutschland haben wir heute eine Todesrate von 0,12 %. Nach den Zahlen des Robert Koch Instituts (3) vom 18.3.2020 gab es bei ca. 10.000 Infizierten 12 Todesfälle. Das entspricht der Todesrate einer normalen Grippewelle.

„Corona ist nicht gefährlicher als eine normale Grippe„,

sagte die Virologin Sandra Ciesek (2), Direktorin des Instituts für Medizinische Virologie an der Uniklinik in Frankfurt. Der einzige Punkt in dem wir ihr widersprechen ist ihre Erklärung der besonders schnellen Ausbreitung und hohen Sterblichkeitsrate in Wuhan von 3% ( Zahlen aus (4)) aus der Pflege der Infizierten durch Familienmitglieder. Der Grund dafür dürfte vielmehr in der Schwächung der Immunität der Menschen in Wuhan liegen, denn dort ist die vollständuge Ausbaustufe von 5G umgesetzt.

„Corona ist kein schweres Killervirus! Die Panikmache ist das Problem“,

sagte die Virologin und Direktorin des Instituts für Medizinische Virologie an der Universität Zürich, Prof. Dr. Karin Mölling (1).
Dr.Wodarg, Internist und Lungenarzt, lange Zeit Leiter eines Gesundheitsamtes, in der Ärztekammer Schleswig Holstein Leiter der Epidemologischen Taskforce – es ging immer um die Frage, was ist angemessen als öffentlich Reaktion auf Gesundheitsgefahren –
ist fassungslos über die Maßnahmen
(5).

Daß plötzlich die Regierungen der Welt sich die Gesundheit der Bürger zu ihrem zentralen Anliegen gemacht hätten, können angesichts des gerade stattfindenden globalen Rollout von 5G auch die inzwischen 8.000.000 Elektrosensiblen in Deutschland (nach Christiane Pölzl-Viol vom Bundesamt für Strahlenschutz: Quelle(6)) nicht glauben, die schon vom bisherigen Mobilfunk chronisch krank geworden sind .
Hier gaukeln die Regierungen nicht zuletzt mit den fragwürdigen Grenzwerten, die nur Wärmeeinwirkung aber keine biologischen also gesundheitliche Schäden kennen, eine völlige Unbedenklichkeit der Handy-und Wlan-Strahlung vor. Tatsächlich geht der Ausschluß der Berücksichtigung von biologischen Wirkungen auf ein Militärdekret zurück, wie der Wistleblower und Militärexperte in Mikrowellenwaffen Barrie Trower sagte(7)
Wenn es nicht die Gesundheit der Bürger ist, die mit den drakonischen Maßnahmen geschützt werden soll, welches Ziel wird dann damit verfolgt?

Die Corona – Panik verfolgt die Agenda eines neuen Totalitarismus

Was wir erleben, ist die massive Einschränkung der grundgesetzlich garantierten Freiheiten, die Installation eines Ausnahmezustands, den die Bevölkerung bereitwillig mitmacht, weil wir alle glauben, daß dieser wieder aufgehoben wird, wenn die Epidemie vorbei ist.
Aber ist das wirklich so? Schon werden wir darauf vorbereitet, daß das 2 Jahre dauern könnte (3). Seit wann dauert eine Grippewelle 2 Jahre?

Soll der Ausnahmezustand zu einem Normalzustand werden?
Im Bundestag

„wurden Überlegungen für eine Änderung des Grundgesetzes (angestellt), um handlungsfähig zu bleiben, wenn das Parlament wegen der Coronapandemie nicht mehr zusammentreten kann“(8).

Die Änderung des Grundgesetzes ist eine dauerhafte Sache. Hier geht es um nichts mehr und nichts weniger als die Umgehung bzw. Abschaffung des Parlaments.

Das weltweite Dichtmachen der Grenzen erweckt den Eindruck, als ob die unter der Corona-Panik und dem Separierungs-Zwang stehenden Strategen die Wirtschaft absichtlich in die Knie zwingen wollen.

Wofür brauchen sie eine Wirtschaftskrise?
Welchen Plan verfolgen diese Strategen mit den Grenzschließungen? Unter dem Eindruck der rückläufigen Produktion auf Grund der Lieferausfälle aus China müßten sie alles tun, um den globalen Handel wieder flott zu machen.
Es wird Zeit, daß wir uns von dem Glauben befreien, daß es hier um die Bekämpfung einer Pandemie ginge. Stattdessen sollten wird die Pläne der im Verborgenen agierenden Strategen an dem erkennen, was sie tun, und uns nicht von den Unwahrheiten blenden lassen, die sie uns erzählen.
Seit 50 Jahren bereiten sie eine globale Transformation des Kapitalismus hin zu einem technokratischen Totalitarismus vor, in dem Markt und Geld abgeschafft sind.
Das ist das Ziel der Agenda 21, der vielen UN-Klimagipfel mit dem globalen Ziel der Klimaneutralität, von Smart Cities, 5G und Internet of Things und der Vorbereitung einer globalen Kryptowährung (9)
Die Einführung eines Totalitarismus ist das Element, das bisher noch gefehlt hat.
Zu dieser großen Transformation brauchen sie auch eine große Krise.
Die Vorteile einer großen Krise für die Transformation der globalen Wirtschaft hin zu einem technokratischen Totalitarismus wurde schon mehrmals in den Kreisen der Machtelite (Marc Carney, Stuart Scott (10)) hervorgehoben.
Die von China ausgegangene Corona – Panik hat weltweit eine Wirtschaftskrise ausgelöst, die die seit Jahren tickende Zeitbombe der seit 2008 wachsenden weltweiten Spekulationsblase, die um ein Vielfaches größer ist als die von 2008, zum Platzen bringen könnte. Das ist die wirkliche Gefahr, die uns droht, und die kommt nicht von Corona. Aktienkurse sind ins Bodenlose gefallen, ein Produktionsrückgang hat eingesetzt. Es ist völlig offen, wohin uns ein Zusammenbruch des weltweiten Finanzsystems führen wird.
Massenentlassungen und Hyperinflation sind keine unrealistische Perspektive.

Auf keinen Fall darf es Aufstände geben. Dafür haben sie mit der Einführung des globalen Ausnahmezustandes vorgesorgt.

Wir Bürger, die diesen Finanzcrash ausbaden müssen, dürfen auf keinen Fall die Macht der 1% in Frage stellen, die uns in dieses Desaster geführt haben.

Jetzt hoffen alle auf die Impfung. Doch für die Transformation des Kapitalismus zu einem technokratischen Totalitarismus insbesondere für die globale Kryptowährung beabsichtigen sie eine digitale Identität (siehe die Agenda der ID2020 (11))am besten in Form eines RFID chips einzuführen. Dieser hat heute die Größe eines Nanochips und kann mittels Impfung implementiert werden. Nicht umsonst ist die GAVI, die „Vaccine Alliance“(12) Gründungspartner der ID2020.

  • Da wir nicht wissen, was in den Impfstoffen enthalten ist, sollten wir uns nicht impfen lassen.
  • Wir sollten keine 5G Handies und „smarten“ Geräte kaufen und
  • Mit Bargeld bezahlen.
  • die Einschränkung unserer Grundrechte und Freiheiten können wir nicht hinnehmen.
  • Gegen die Einführung eines Totalitarismus müssen wir Widerstand organisieren.

Corona: Die Panikmacher isolieren von Dr. Wolfgang Wodarg:

Corona: Die Panikmacher isolieren von Dr. Wolfgang Wodarg:
https://www.wodarg.com/app/download/8945158814/+20200225+Corona+Artikel+WW.pdf?t=1583011485

Dr. Wolfgang Wodarg
Ltd. Med. Dir. a.D. internal medicine-pneumology-public health
University of Flensburg – European Studies
Member of the German Parliament from 1994 until 2009
Honorary Member of the Parliamentary Assembly of the Council of Europe (PACE)
Board Member of Transparency International Germany

https://www.wodarg.com/

Die Infopandemie durch die Mainstream-Medien und fehlinformierten Politiker sollte umgehend gestoppt werden, damit unser Recht auf Freiheit gewahrt bleibt.

Ansonsten droht uns unter anderem die Handyüberwachung:
Coronavirus: Österreich und Israel setzen auf Handy-Tracking
https://heise.de/-4684339

Zitat:
„Wie die österreichische Tageszeitung weiter schreibt, sind die weitergegebenen Bewegungsdaten demnach nicht mit Kundendaten verknüpft. Außerdem würden diese nicht nach einzelnen Geräten aufgeschlüsselt, „sondern nur Gruppen ab 20 Menschen getrackt“.“

(An die Existenz des Osterhasen, würde ich da eher glauben.)(

Die Bundesregierung sollte bei 5G-Mobilfunk und seinen Nebenwirkungen mal genauso entschlossen reagieren, wie jetzt bei Corona!
Darauf sollten wir insistieren! Die 5G-Ausbreitung sollte umgehend gestoppt werden.

Impressionen von der Kundgebung am 10.3. in Wiesbaden

Mehrere hessische BI’s gegen 5G haben am 10.3.2020 in Wiesbaden gegen die Änderung der HBO (Hessischen Bauordnung) die die Einführung von 5G enorm erleichtern soll, und zu der am 11.3. im Landtag die 2. Anhörung stattfand, eine Kundgebung veranstaltet.

RTL berichtete darüber ab t=9min : https://www.tvnow.de/shows/rtl-hessen-1439/weitere/episode-0-thema-u-a-bauarbeiten-im-weinberg-3035298

Wie von den Mainstreammedien gewohnt, wurde auch hier die Hauptaussage dieser Aktion, nämlich die gesundheitlichen Schäden von Mobilfunkstrahlung herauszustellen, ins Gegenteil verkehrt.