Zentrale Friedens-Demo in Stuttgart am 3.Oktober 2026

15.000 in Stuttgart und 20.000 in Berlin war ein großer Fortschritt. Wir müssen angesichts der Kriegsgefahr jedoch noch viel stärker werden.

Die Attacke von Polizei und Antifa auf die Rede gegen die Nato von Sevim Dagdelen wirft ein Schlaglicht auf den Zustand der Friedensbewegung und auf die Ursache unserer Schwäche.

Die Tatsache, dass sich ein Teil des antikapitalistischen Blocks „NoWar Stuttgart“, die Gruppe „Offenes Treffen gegen Militarismus und Krieg“ zu dieser feindlichen Attacke offen bekannten , sowie andere Gruppen dies unterstützten, zeigt eine beängstigende Verblendung und Verwirrung von sich antifaschistisch dünkenden Strömungen, die auch noch die Jugend dominieren.

Wir rufen die Veranstalter auf, die Gruppe „Offenes Treffen gegen Militarismus und Krieg“ von zukünftigen Demos auszuschließen, solange sie sich nicht von der Tat distanzieren. Das muß verbunden werden mit einer Diskussionsoffensive mit den Gruppen, die das unterstützen.

Der um sich greifenden Zersetzung kann man nur mit Aufklärung und Diskussion begegnen.

Der wirkliche Hergang der Ereignisse zeigt, dass es eine gemeinsame Attacke von Polizei und Antifa war.

https://www.bitchute.com/video/NbzNxxkqORIl

Erläuterungen zum wirklichen Hergang:

Zeitlupe

https://www.bitchute.com/video/OnemPtWw1x7r

Das darf nie wieder passieren !

Kommentar verfassen